Tobias Escher
 

 

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Presse-Stimmen/Rezensionen

Tobias Escher Trio - "accordeon meets hammond"

 

JAZZPODIUM - Ausgabe September 2011 

"Es wird fast impressionistische Musik geboten, die im besten Sinne des Wortes bildlich und damit sinnlich ist und gerade daraus ihren intellektuellen Wert bezieht. Eine schöne Platte mit Stil und Tiefgang, deren Schönheit jedoch offen zu Tage tritt."

 

JAZZTHING - Ausgabe Juni-August 2011

,,Akkordeonist Escher verschmilzt mit dem Hammond-Orgler Thomas Bauser sowie dem Schlagzeuger Hans Fickelscher zu swingendem Mainstream-Jazz mit luftig-leichten Pop-Grooves."

 

Waiblinger Kreiszeitung - April 2011

Die reine Easy-Listening-Ekstase, Musik für die Nacht, für blaue Stunden...

Escher ist heute vielleicht das größte Akkordeon-Talent im Land, ein Vollblut-Musiker, für den auch Jazzer wie der Fellbacher Drummer Hans Fickelscher und der Freiburger Thomas Bauser auf seiner urigen Hammond-Orgel spielen. Sie stellen die CD „accordeon meets hammond“ vor, ein gelungenes Treffen dieser nur vermeintlich grundverschiedenen Tasteninstrumente, die hier eine grandiose Symbiose eingehen.“

 

HGBS Musikproduktion Villingen - 2011

"Die selten zu hörende Kombination von Akkordeon und Hammondorgel wird zu einem prickelnd-verspielten Miteinander, in dem sich spannungsvoller Swing und temperamentvoller Groove ideal ergänzen. Ein entspannt spielendes Jazztrio, das sich nicht ausschliesslich in die Jazzschublade stecken lässt."

 

 

 

Presse-Stimmen zu...

"WOYZECK" Theo-Theater Oberzeiring (AT)

 

"...auf einen knappen Bühnenraum drängt Regisseur Peter Faßhuber die Figuren in seiner Inszenierun von Büchners Dramenfragment. Schon bevor das Stück also losgeht und sich die Tragödie zu entfalten beginnt ist Faßhubers Woyzeck (wunderbar verkörpert von Hans T. Tafner) unausweichlich an die Wand seiner Existent gedrängt. Er ist ein Opfer des Systems. Sogar als Mörder seiner untreuen Geliebten (Melanie Katja Schneider) bleibt er Opfer. Faßhuber und sein Team haben starke Bilder gefunden, die vom Akkordeonisten Tobias Escher verstärkt werden. Das Resultat ist ein emotional unglaublich dichter Abend..." (Christoph Hartner, Kronen Zeitung Kultur, 07/2011)


"...das Fragment aus dem Jahre 1836, wie geschaffen für die Lust der Oberzeiringer an der Reduktion. Ein Geniestreich die Liveklänge des deutschen Theatermusikers Tobias Escher. Hans T. Tafner ist Woyzeck, man könnte sich während dieser Stunde niemand anderen vorstellen, der derart echt "wie ein offenes Rasiermesser durch die Gegend läuft..." (Bettina Oberrainer, Kleine Zeitung Kultur)

 

"...Faßhuber setzt auf den leeren schwarzen Raum, Licht, Spannung aufbauende Akkordenomusik von Tobias Escher und grandiose Schauspieler. Hans T. Tafner spielt nicht Woyzeck, er ist es. Helga Steiner brilliert als fiese, überhebliche, karrieregeile Medizinerin, Melanie Katja Schneider ist verführerisch als Marie und Dirk Küpper spielt nicht nur den Hauptmann sondern auch den Tambourmajor..." (MZ vom 4.8., H.G. Ainerdinger)

 
 

 

 

 

 

"AKKORDEON MAGAZIN" Ausgabe 02/2010 Interview